Vita Dr. Siegfried Lehrl
Dr.phil. Siegfried Lehrl
promovierter Diplom-Psychologe
geboren in Schlackenwerth/Karlsbad
verheiratet, zwei Kinder.
Leiter des KFB Mainburg (Kompetenz- und Forschungszentrum für Biomentale Bildungs- und Gesundheitsförderung);
Präsident der Gesellschaft für Gehirntraining e.V.; Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften.
Akademischer Direktor a.D. der Medizinischen Fakultät der Universität. Dort Lehrauftrag über Medizinische Psychologie.
Berufliche Laufbahn
Studien an der Technischen Hochschule Aachen (Bauingenieurwesen) und den Universitäten Köln (Psychologie) und Erlangen (Psychologie), hier auch Diplom und Promotion.
Forschungsassistent, wissenschaftliche Hilfskraft, Akademischer Rat und Oberrat an der Universität Erlangen-Nürnberg 1969-80
Stellvertretender Direktor und Leiter der Abteilung für Medizinische Informationspsychologie am Institut für Kybernetik Paderborn 1981-83
Psychotherapeutische und Psychiatrische Klinik der Universität Erlangen seit 1984
Hauptarbeitsgebiete
Intelligenz-, Gedächtnis- und Demenzforschung, vorwiegend aus informationspsychologischer Sicht
(Mit-)Entwicklung psychologischer und psychopathologischer Tests (MWT, RMSS, EDS, LtD, KAI, c.-I.Test)
Erforschung und Entwicklung von Maßnahmen zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit und zur Erhöhung der Forschungseffizienz
Medizinische Metaforschung
Umsetzung wissenschaftlich fundierter Maßnahmen für geistige Fitness bei Individuen, in Gruppen, Gemeinden und Regionen.
Leistungen
Ca. 400 wissenschaftliche Veröffentlichungen, davon etwa. 45 Bücher (auf Deutsch, Englisch, Esperanto, Übersetzungen in Polnisch und Chinesisch), ungefähr 300 wissenschaftliche Vorträge, doppelt so viele für Laien.
Ausgewählte Schriftwerke, teils mit anderen Autoren
The basic parameters of human information processing: their role in the determination of intelligence, 1988
Mehrfachwahl-Wortschatz-Intelligenztest MWT-B, 4. überarb. Aufl. 1999
Kurztest für allgemeine Intelligenz KAI, 3. überarb. Aufl. 1992
c.I.-Test: Frühdiagnostik von Demenzen, 4. überarb. Aufl. 1992
Normen und Bewertungen der Forschungsqualität, 1993
Die führenden Medizinforscher in Deutschland, 1995
Multiple choice vocabulary test MWT as a valid and short test to estimate premorbid intelligence, 1995
Kataraktbedingte Änderungen der Informationsverarbeitung, 2004
Erste Hörhilfe erhöht die geistige Leistungsfähigkeit, 2005
Early recognition of high quality researchers of the German psychiatry by worldwide accessible bibliometric indicators, 2007
Blue light improves cognitive performance, 2007.
Ausgewählte Bücher über Gehirn-Jogging (MAT) und Steigerung von Gedächtnisleistungen
Gehirnjogging: Geist und Gedächtnis spielend trainieren, 1984, 1998, 5. Aufl.
Selber denken macht fit, 1986, 1996, 4. Aufl.
Gedächtnistraining – das drei-Phasen-Programm, 1995
Powertraining für´s Gehirn, 1997
Mentales Erfolgstraining, 2005.
Rezeptionen
Aufnahme in:
Wer ist Wer? Das deutsche Who´s Who
Who is Who in Medicine in the World? (Marquis)
Who is Who in Health? (Marquis)
Bestenlisten der meistzitierten Forscher der deutschsprachigen Medizin



